Das Rind

Fell, Fleisch, Milch...

Rinder haben in der heutigen Leder- und Nahrungsmittelindustrie eine große Bedeutung. Dabei wird oft vergessen, was dahinter steckt und was der Landwirt und sein Vieh dabei eigentlich leisten müssen um "wirtschaftlich" zu sein. Wenn wir heute über das wichtigste Haustier seit Generationen reden, fallen oft Wörter wie Milchleistung, Selektionsintensität (Zuchtfortschritt), Fleischproduktion, Masterfolg etc... Leider hören wir nur noch selten Begriffe, die dem Wesen der Kuh ebenbürtig und ihrer Art gerecht sind.

 

Mit der zunehmenden Industrialisierung der Landwirtschaft, Zucht auf Hochleistung, diverse Fütterung etc. hat sich ein Ungleichgewicht eingeschlichen, das sich wohl nicht mehr leugnen lässt. Krankheitsanfällige Kälber und Rinder sind die Folge.

 

Geschichte zum Rind

 

Der Ur- oder Auerochse gilt als Stammvater sämtlicher europäischer Hausrinderrassen und war in Europa, Nordafrika und Vorderasien beheimatet.

Bejagung und Rodung von offenen Wäldern, dem natürlichen Lebensraum von Auerochsen, führten zu seinem aussterben. 1672 wurde der letzte seiner Art in Polen erlegt. Erste Versuche von "Rückzüchtung" (Erzüchtung) wurden seit ca. 1920 unternommen. Die heute lebenden nach ihm benannten Heckenrinder, sind dem Auerochsen äußerlich sehr ähnlich.

 

In meiner Gegend gibt es eine Herde dieser wunderbaren Heckenrinder. Wer diese Tiere einmal aus nächster Nähe gesehen hat, spürt wieviel Stolz, Kraft und Ruhe diese Tiere ausstrahlen.

Kontakt:

Tierheilpraktikerin

Diana Kufer

Greggen 1a

87634 Obergünzburg

Tel: 0173/8399124

E-Mail: mail@natur-spuren.de

 

 

 

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